Designer:innen / Studio:
LitschiDesign
LitschiDesign
Simon Litschi
Webseite
Instagram
Simon Yves Litschi ist Designer mit einem Master in Design der HSLU. Er entwickelt sinnliche, nachhaltige Interfaces an der Schnittstelle von Materialwissenschaft, Interaction Design und Emotional Design. Inspiration findet er in den Formen und Rhythmen der Natur, in Architektur und Kunst, und im Austausch über Disziplingrenzen hinweg.
Simon Litschi
Webseite
Instagram
Simon Yves Litschi ist Designer mit einem Master in Design der HSLU. Er entwickelt sinnliche, nachhaltige Interfaces an der Schnittstelle von Materialwissenschaft, Interaction Design und Emotional Design. Inspiration findet er in den Formen und Rhythmen der Natur, in Architektur und Kunst, und im Austausch über Disziplingrenzen hinweg.
Simon Litschi
Webseite
Instagram
Simon Yves Litschi ist Designer mit einem Master in Design der HSLU. Er entwickelt sinnliche, nachhaltige Interfaces an der Schnittstelle von Materialwissenschaft, Interaction Design und Emotional Design. Inspiration findet er in den Formen und Rhythmen der Natur, in Architektur und Kunst, und im Austausch über Disziplingrenzen hinweg.
Projekt:
Lichtschmeichler
Lichtschmeichler
2025 / 2026
Interaction Design, Produktdesign
Du betrittst einen Raum, streichst über eine warme Holzoberfläche, und das Licht reagiert sanft. Genau dieses Erlebnis schafft Sensational Wood mit dem Lichtschmeichler.
In der Innenarchitektur wird viel in ein stimmiges Konzept mit Farben, Materialien und Möbeln investiert. Doch dann baut man Lichtschalter aus Plastik ein, die das Konzept brechen. Unsere Lösung: Interfaces, bei denen das Material selbst zum Sensor wird.
Gemeinsam mit Dr. Christopher Dreimol, der das biobasierte Verfahren an der ETH Zürich entwickelte, machen wir Holz elektrisch leitfähig. Das Holz bleibt Holz und wird berührungsempfindlich. Der Lichtschmeichler ist unsere erste Produktentwicklung, mit der Vision einer Plattform für bildschirmfreie Interfaces aus natürlichen Materialien, von interaktiven Möbeln über einzigartige Installationen bis zu neuartigen Musikinstrumenten. Statt Elektronik auf Materialien zu montieren, machen wir das Material selbst intelligent. Es reagiert auf Präsenz, Berührung und Umgebung, und wird vom passiven Werkzeug zum aktiven Partner im Raum. Technologie und Natur sind für uns keine Gegensätze, sie sind Materialien derselben Zukunft.
Sensational Wood wird von der Gebert Rüf Stiftung (First Ventures) und der Albert Koechlin Stiftung gefördert. Über Pro Helvetia läuft parallel die Entwicklung nachhaltiger MIDI-Instrumente.
Bildcredits: Ariane Mandić
2025 / 2026
Interaction Design, Produktdesign
Du betrittst einen Raum, streichst über eine warme Holzoberfläche, und das Licht reagiert sanft. Genau dieses Erlebnis schafft Sensational Wood mit dem Lichtschmeichler.
In der Innenarchitektur wird viel in ein stimmiges Konzept mit Farben, Materialien und Möbeln investiert. Doch dann baut man Lichtschalter aus Plastik ein, die das Konzept brechen. Unsere Lösung: Interfaces, bei denen das Material selbst zum Sensor wird.
Gemeinsam mit Dr. Christopher Dreimol, der das biobasierte Verfahren an der ETH Zürich entwickelte, machen wir Holz elektrisch leitfähig. Das Holz bleibt Holz und wird berührungsempfindlich. Der Lichtschmeichler ist unsere erste Produktentwicklung, mit der Vision einer Plattform für bildschirmfreie Interfaces aus natürlichen Materialien, von interaktiven Möbeln über einzigartige Installationen bis zu neuartigen Musikinstrumenten. Statt Elektronik auf Materialien zu montieren, machen wir das Material selbst intelligent. Es reagiert auf Präsenz, Berührung und Umgebung, und wird vom passiven Werkzeug zum aktiven Partner im Raum. Technologie und Natur sind für uns keine Gegensätze, sie sind Materialien derselben Zukunft.
Sensational Wood wird von der Gebert Rüf Stiftung (First Ventures) und der Albert Koechlin Stiftung gefördert. Über Pro Helvetia läuft parallel die Entwicklung nachhaltiger MIDI-Instrumente.
Bildcredits: Ariane Mandić
2025 / 2026
Möbel (Tisch und Hocker)
Kabelrollen werden unter Bedingungen maximaler Effizienz gefertigt: material- und kostensparend produziert, zuverlässig genutzt und nach ihrem Einsatz entsorgt. Ihre Form ist nicht das Resultat gestalterischer Absichten, sondern konstruktiver Logik. Jede Verbindung, Dimensionierung und Öffnung folgt einer klaren Funktion. Gerade diese Konsequenz erzeugt eine formale Qualität, die über den ursprünglichen Zweck hinauswächst.
Die X Frame Series übertragt diese industrielle Logik in den Kontext des Möbeldesigns. Temporäre Gebrauchsobjekte werden zu Hockern und Tischen transformiert, ohne ihre wesentlichen konstruktiven Eigenschaften zu verlieren. Die Konstruktion bleibt einfach, ressourcenschonend und nachvollziehbar. Geprägt von Reduktion, Robustheit und der präzisen Abstimmung von Material und Funktion zeigt das Projekt, wie funktionale Systeme durch bewusste Neuinterpretation einen neuen kulturellen und materiellen Wert erhalten können.


